
Jeder Teilnehmer bekommt drei Booster. Nachdem ein Startspieler bestimmt wird, öffnet dieser seinen ersten Booster und legt alle Karten daraus offen vor. Alle Spieler schauen sich diese dann für eine halbe Minute an, dann nimmt der Startspieler ein Karte weg. Als nächstes nimmt sich der Spieler links vom Startspieler eine der Karten und dann geht es reihum. Dabei hat jeder fünf Sekunden Zeit, sich eine Karte auszusuchen. Der letzte Spieler (auch „Wheel“ genannt), darf zwei Karten nehmen. Daraufhin wechselt die Draft-Richtung und der vorletzte Spieler ist erneut dran. Sind alle Karten verteilt, macht der Spieler links vom Startspieler seinen Booster auf und es wird wieder reihum gewählt. Nach diesem Schema wird fortgesetzt, bis alle Booster geöffnet wurden.
Dann baut jeder ein Deck zusammen, das aus mindestens 40 Karten besteht. Standardländer werden vom Turnierveranstalter zur Verfügung gestellt. Alle Karten, die nicht im Deck landen, bilden das Sideboard.
Da man sehen kann, welche Karten die anderen Spieler ziehen, kann man sich schon während des Drafts eine Strategie ausdenken.
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