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1186 Begriffe insgesamt | Wenn man von aufblasbaren Kreaturen spricht, meint man solche, die durch eine ihrer Fähigkeiten den Wert für Stärke und/oder Widerstandskraft (bis zum Ende des Zuges) erhöhen können. Beispiel: Der Shivan-Drache kann beim Bezahlen von {R} +1/+0 dazuerhalten. Sobald man alle Manaquellen (Länder und sonstige manaproduzierenden Karten) getappt hat und somit kein Mana mehr bekommen kann, zählt man als ausgetappt. Sagt aus, welche Grundfarbe in einem Deck vorherrscht. So bedeutet z.B. „red-based“, dass das Deck hauptsächlich aus roten Karten besteht. Oft wird dieser Begriff auch im Zusammenhang mit bestimmten Kartentypen (creature-based bedeutet z.B., dass es fast nur aus Kreaturen besteht) oder Fähigkeiten (affinity-based bedeutet z.B., dass viele Karten mit Affinität im Deck sind) verwendet. Es zeigt also den „Grundton“ des Decks. Alle Karten, die so gut sind, dass sie Spiele im Alleingang gewinnen können. Besonders (spiel-)starke Karten. Anderes Wort für eine Kreatur (vom englischen Wort Creature). Man beseitigt alle Karten in der gegnerischen Bibliothek, so dass dieser keine Karten mehr ziehen kann und man selbst das Spiel gewinnt. Ein Spieler erleidet einen Decktod, wenn er eine Karte von seiner Bibliothek ziehen muss, aber nicht kann, weil dort keine Karten mehr vorhanden sind. Laut Regelwerk verliert er dadurch das Spiel. Droppen tut man, wenn man bei einem Turnier nicht länger mitspielen will und aussteigt. Dies ist jederzeit erlaubt. Hat die gleiche Bedeutung wie „eine bleibende Karte zerstören“. Bezeichnung für einen unerfahrenen oder schlechten Magic-Spieler. Man hat sich selbst frisiert, wenn man in einer Spielsituation wirklich alles falsch gemacht hat.
Siehe FrisörWird als Spaßform für einen schlechten Spieler verwendet. Häufig in den Phrasen „Du alte Fritte!“, oder „Dich umgibt ein Hauch von Frittenfett“. Ein junger (ca. unter 12 Jahren) oder kleiner (ca. unter 1,50m) Magic-Spieler. Man sagt, dass eine Karte Gülle ist, wenn sie schlecht ist. Spitzname für den bekannten deutschen Magic-Spieler Kai Budde. Gesamtheit aller Karten, die zum Deckbau (für ein bestimmtes Format) zur Verfügung stehen. Man ist im Kartenvorteil, wenn man mit einer geringen Anzahl Karten viele Karten des Gegners nutzlos machen kann, also z.B. nur einen Spontanzauber braucht um 3 gegnerische Kreaturen außer Gefecht zu setzen. Man spricht von einer Kombo, wenn zwei oder mehr Karten zusammen einen sehr starken Effekt bewirken. Meist stärken sich hier alle Karten gegenseitig. Ergebnis ist dann sowas wie sehr viel Schaden, Mana oder zusätzliche Karten.
Siehe KombodeckBezeichnung für das Zerstören der gegnerischen Länder mittels Zaubersprüchen oder Fähigkeiten. Es gibt Decks, die darauf spezialisiert sind, dem Gegner sämtliche Länder zu zerstören und ihm damit keine CHance lassen, da dieser dann nichts ausspielen kann. Durch Zaubersprüche oder Effekte die Karten von der Bibliothek des Gegners auf dessen Friedhof befördern. Eine Möglichkeit sein Deck auf dessen Effektivität zu testen. Dabei wird theoretisch betrachtet, wie viele Zaubersprüche man im Deck hat, wie hoch deren (umgewandelten) Manakosten sind, wie viele Länder im Deck sind und wieviel Mana man dann in jedem Zug hat. Dadurch kann man anhand der Manakurve bestimmen, ob man in jeder Runde etwas spielen kann und wieviel. Je besser also die Manakurve ist, desto effektiver ist auch das Deck. Wenn man für eine bestimmte Spielsituation zuviele Kreaturen im Spiel hat, z.B. wenn der Gegener alle Kreaturen im Spiel zerstören kann (dann sollte man ja eher wenig Kreaturen im Spiel haben). Eine bleibende Karte opfern, um dem Gegner oder einer gegnerischen Kreatur einen Schadenspunkt zuzufügen. Karten für einen Zauberspruch oder eine Fähigkeit abwerfen. Dem Gegner ein Land tappen mit der Karte Hafen von Rishada (Rishadan Port) aus Merkadische Masken (oder eventuell auch anderen). Aktivierte oder ausgelöste Fähigkeiten gehen wie Zaubersprüche auf den Stapel. Deshalb werden sie oft auch als Pseudospruch bezeichnet. Eine bleibende Karte opfern. Die Fähigkeit Hellsicht (engl. Scry) verwenden. Durch die Karte Gedankenversklaver (Mindslaver) aus Mirrodin den Zug des Gegners übernehmen. Einen Effekt mit der Karte Abwürgen (Stifle) aus Plagen neutralisieren. Bezeichnung für Karten, die nicht wirklich gut sind und keine tollen Effekte haben. Das gute Zusammenspiel mehrerer Karten, Effekte oder Zaubersprüche. Wenn von jedem Spieler mindestens eine Kreatur stirbt, aber keiner der Spieler einen Vorteil daraus gwinnt. Wird aber auch als Bezeichnung für Karten tauschen verwendet. Einige Spieler nennen noch heute so Spontanzauber, welche Zaubersprüche oder Fähigkeiten als Ziel haben (und diese meistens neutralisieren oder verhindern). Die Karte Zorn Gottes (Wrath of God) verwenden und damit alle Kreaturen beseitigen. Das Spielen einer Fähigkeit, durch die man die Karte opfern muss, auf der sie steht. Anderes Wort für Magic spielen. Kann auch als „Jemandem eine Karte abzocken“ verwendet werden, wenn man einem anderen eine Karte zu einem geringen Preis abnimmt oder klaut.
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